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π-Systeme und Radikale

Auf/zu:

Material, Chemikalien und Hinweise

A. π-Systeme wirken stabilisierend

Material
  • Ethanol 96% mit Tropfpipette in kleinem Erlenmeyer
  • Essigsäure conc mit Topfpipette in kleinem Erlenmeyer
  • Universalindikator
  • zwei grosse RG in RG-Ständer
  • Spritzflasche mit Wasser
Durchführung und Hinweise
  • Aus deionisiertem Wasser und wenig Leitungswasser wird neutrales Wasser gemischt
  • Dieses wird auf die RG aufgeteilt
  • in das erste werden einige Tropfen Ethanol gegeben. Keine Reaktion.
  • in das zweite werden einige Tropfen Essigsäure gegeben. der Universalindikator wird rot. Welche Teilchensorte muss also entstanden sein. Wo muss das H⁺ herkommen, wenn das Ethanol nicht reagiert?
  • Offenbar gibt die Carbonsäuregruppe ein H⁺ ab. Das H⁺ in Ethanol ist ganz ähnlich gebunden - ebenfalls über eine OH-Bindung. Weshalb wird es nicht ebenfalls abgegeben? Weil das Anion zu ungünstig ist. Weshalb ist aber das Acetat-Anion günstig? Weil die negative Ladung nicht konzentriert, sondern verschmiert vorliegt.

B. Bleichmittel bleichen mit reaktiven Anionen

C. Fenton-Reaktion: Bleichen mit OH-Radikalen (·OH)

Radikale, reaktive Sauerstoff-Spezies etc: Siehe https://lab2go.ksrotkreuz.ch/experimente/ros/